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	<title>Hude-Africar.de &#187; JÜRGEN SPANHACKE</title>
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	<description>Wo Worte nicht reichen, sind Menschen gefragt.</description>
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		<title>NWZ Bericht: Africar startet Donnerstag</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 08:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mike Kunz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Tour 2014]]></category>
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		<description><![CDATA[DANKE an die NWZ und der Autorin: Merle Strothoff NWZonline Link Das „Hude Africar“-Projekt startet am Donnerstag, 6. Februar. Dann wird Mike Kunz mit seinem Ford Transit die 7500 Kilometer lange Reise auf sich nehmen, um das Gefährt am Ziel, in Gambias Hauptstadt Banjul, für einen guten Zweck zu versteigern. Bereits im Vorfeld hatten er [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>DANKE an die NWZ und der Autorin: Merle Strothoff</p>
<p><a href="http://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/africar-startet-donnerstag_a_12,5,2755557966.html" target="_blank">NWZonline Link</a></p>
<div id="attachment_1199" style="width: 592px" class="wp-caption aligncenter"><img src="http://www.hude-africar.de/wp-content/uploads/2014/02/LANDKREIS_HUDE_1_8550f3c5-735e-4461-9989-dcc059f4e105-002-582x337.jpg" alt="Dafür haben die Initiatoren des Africar-Projekts hart gearbeitet: Um weitere 950 Euro hat sich der Spendentopf gefüllt: Darüber freuen sich Mesut und Elen Artan, Dr. Andreas Hein und Mike Kunz" width="582" height="337" class="size-full wp-image-1199" /><p class="wp-caption-text">Dafür haben die Initiatoren des Africar-Projekts hart gearbeitet: Um weitere 950 Euro hat sich der Spendentopf gefüllt: Darüber freuen sich Mesut und Elen Artan, Dr. Andreas Hein und Mike Kunz</p></div>
<p>Das „Hude Africar“-Projekt startet am Donnerstag, 6. Februar. Dann wird Mike Kunz mit seinem Ford Transit die 7500 Kilometer lange Reise auf sich nehmen, um das Gefährt am Ziel, in Gambias Hauptstadt Banjul, für einen guten Zweck zu versteigern. Bereits im Vorfeld hatten er und der Huder Zahnarzt Dr. Andreas Hein zusammen Sach- und Geldspenden für das Projekt gesammelt. Mike Kunz wird einen Monat lang unterwegs sein und sieben Länder auf zwei Kontinenten bereisen. Mike Kunz und Dr. Hein haben viel Resonanz in den vergangenen Monaten auf ihre Spendenaktion erfahren. Sie haben auch selber tatkräftig mit angepackt, um den Spendentopf für Not leidende Menschen in Afrika gut zu füllen. So waren sie an einem Sonntag für drei Stunden im Restaurant Zorbas als Kellner im Einsatz, unterstützt auch von Bürgermeister Axel Jahnz und Bäckermeister Jürgen Spanhacke. Am Ende kamen die Hälfte der eingenommenen Summe bei diesem Spendenessen und alle Trinkgelder in den Topf für „Africar“. Insgesamt waren es 950 Euro. „Wenn sie zufrieden sind, sind wir auch zufrieden“, erklärte Mesut Artan vom Restaurant Zorbas. Der 28-Jährige präsentierte mit seiner Schwester Elen sowie Dr. Andreas Hein und Jürgen Spanhacke den symbolischen Scheck. „Die Leute waren sehr spendierfreudig“, weiß Mesut Artan, knapp ein Fünftel der Summe sei durch die Trinkgelder zusammengekommen.</p>
<p>„Wir freuen uns riesig darüber“, erklärte Dr. Andreas Hein.</p>
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		<title>NWZ Bericht: Aushilfskellner beweisen Talent für guten Zweck</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 08:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mike Kunz]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[HUDE In dieser Rolle hat man Axel Jahnz selten gesehen. Hudes Bürgermeister verwandelte sich am Sonntagvormittag kurzerhand zum Aushilfskellner und empfing sämtliche Gäste im Restaurant „Zorbas“ persönlich. Dabei war er nicht allein. Neben Jürgen Spanhacke unterstützten die Initiatoren des Projektes „Africar“, Mike Kunz und Dr. Michael Hein, das Zorbas-Team, um Spenden zugunsten des Benefiz-Projektes zu sammeln. Für das „Hude Africar“-Team läuft es richtig [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.nwzonline.de/hude/aushilfskellner-beweisen-talent-fuer-guten-zweck_a_12,5,2417196472.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-1163" alt="LANDKREIS_HUDE_1_ae60e2ad-ef4e-4cdd-8f56-a57afd1fe241--600x220" src="http://www.hude-africar.de/wp-content/uploads/2014/01/LANDKREIS_HUDE_1_ae60e2ad-ef4e-4cdd-8f56-a57afd1fe241-600x220.jpg" width="600" height="221" /></a>HUDE </strong>In dieser Rolle hat man <a href="http://www.nwzonline.de/person/jahnz,axel">Axel Jahnz</a> selten gesehen. Hudes Bürgermeister verwandelte sich am Sonntagvormittag kurzerhand zum Aushilfskellner und empfing sämtliche Gäste im Restaurant „<a href="http://www.nwzonline.de/organisation/Zorbas">Zorbas</a>“ persönlich. Dabei war er nicht allein. Neben <a href="http://www.nwzonline.de/person/spanhacke,j%C3%BCrgen">Jürgen Spanhacke</a> unterstützten die Initiatoren des Projektes „Africar“, <a href="http://www.nwzonline.de/person/kunz,mike">Mike Kunz</a> und <a href="http://www.nwzonline.de/person/hein,dr._michael">Dr. Michael Hein</a>, das Zorbas-Team, um Spenden zugunsten des Benefiz-Projektes zu sammeln.</p>
<p>Für das „Hude Africar“-Team läuft es richtig gut: Kunz und Hein sind seit Wochen auf Spendentour unterwegs. Sie ließen es sich nicht nehmen, ihr „Africar“-Fahrzeug abzustellen und die Kellnerschürze anzulegen. Gemeinsam griffen die vier Männer dem Team vom Restaurant Zorbas unter die Arme und übernahmen sämtliche Aufgaben, von der Aufnahme der Bestellung über das Servieren bis hin zum Kassieren und dem Abräumen. „Ich hab’ in meiner Jugend schon im Servicebereich gearbeitet“, verriet Bürgermeister Axel Jahnz, der sich in seiner Funktion als Aushilfskellner gut zurecht fand. Doch auch die anderen stellten sich gut an. „Sie sind alle große Talente“, grinste <a href="http://www.nwzonline.de/person/artan,elen">Elen Artan</a>, „sie haben alle ihre eigene Methode“. Die 25-jährige und ihr Bruder Mesut beaufsichtigten die vier Helfer und standen mit Rat und Tat zur Seite. „Sie haben tolle Arbeit geleistet, wir hatten wenig zu tun“, stimmte <a href="http://www.nwzonline.de/person/artan,mesut">Mesut Artan</a> (27) zu. Das gesamte „Zorbas“-Team sowie die vier Männer arbeiteten am Sonntagvormittag komplett unentgeltlich. Die Hälfte der Einnahmen und alle Trinkgelder kommen dem Projekt „Africar“ zugute, eine genaue Summe könne aber noch nicht genannt werden, erklärte Mesut Artan. „Es ist aber gut gelaufen“, finden die Aushilfskellner, das Restaurant war fast bis auf den letzten Platz gefüllt.</p>
<p>Das Projekt Africar startet Anfang Februar nach der Premiere 2012 zum zweiten Mal in Richtung Gambia. Von Hude über Frankreich, Spanien, Marokko und die westliche Sahara geht es in mehr als 7500 Kilometern nach Banjul. Dort wollen Mike Kunz und Dr. <a href="http://www.nwzonline.de/person/hein,michael">Michael Hein</a> das Africar-Fahrzeug versteigern und mit den gesammelten Spenden und Hilfsgütern Projekte vor Ort unterstützen.</p>
<p>DANKE an die NWZonline und der Autorin: Merle Strudthoff</p>
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<p>NWZonline Bericht vom 27.01.2014 gibt es <a href="http://www.nwzonline.de/hude/aushilfskellner-beweisen-talent-fuer-guten-zweck_a_12,5,2417196472.html" target="_blank">hier!</a></p>
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